Dienstag, 30. November 2010

1.) Einleitung

In der folgenden Ausarbeitung soll näher auf das Thema „Internet basiertes Warenwirtschaftssystem“ eingegangen werden.

Das Internet verändert fortwährend Geschäftsprozesse innerhalb der Unternehmen sowie innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette. E-Business stellt bereits zahlreiche neue Möglichkeiten in der elektronischen Abwicklung von Geschäftsprozessen entlang der Wertschöpfungskette bereit. Unter dem Aspekt der Globalisierung kann eine Automatisierung der Geschäftsprozesse keineswegs im Alleingang eines Unternehmens vollzogen werden. Für die Integration elektronischer Systeme bedarf es nicht nur einer kritischen Aufbereitung und Analyse der eigenen Geschäftsprozesse, sondern zwangsweise auch die der Lieferanten und Geschäftspartner.

Dies führt zu einer weiteren Verzahnung der Wertschöpfungskette (Supply Chain Management). Ziel hierbei ist weiterhin kosteneffizient und letztendlich erfolgreich am Markt agieren zu können. So steht die Optimierung der Waren- und Informationsströme vom Lieferanten bis zum Endkunden im Vordergrund.[1]

Bei E-Commerce-Lösungen im Business-to-Business-Bereich stehen die unternehmensübergreifenden Prozesse bis hin zur gesamten Wertschöpfungskette im Zentrum der Betrachtung.[2] Innerhalb der innerbetrieblichen Prozesse sind es innerbetriebliche Informationssysteme wie SAP ERP 6.0.  

Hinzu kommt, dass die Kunden im Bereich Business-to-Customer zunehmend die Dienstleistungen eines Unternehmens über die schnelle und bequeme Variante Internet einfordern, sodass selbst kleine bis mittlere Unternehmen Softwarelösungen für ihre Geschäftsprozesse benötigen. Neben Großunternehmen setzen auch zunehmend mittelständische Unternehmen ERP-Systeme ein.


[1] Pfaff, Donovan; Skiera, Bernd; Weiss, Jürgen: , Financial Supply Chain Management, Bonn 2004,  S. 21.
[2] Wahl, Mark: Wissensmanagement im Lebenszyklus von ERP-Systemen, Wiesbaden 2003, S. 1.

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